Valsecchi & Nater - „Das kommt alles mit“ am 19. Februar in der alten AulaIhr erstes Bühnenprogramm ist ein klassischer Liederabend, ein Klavier und ein Mikrofon und die beiden Männer. Direkt, ehrlich, erfrischend, persönlich und herzerwärmend sind die Geschichten, die der Walliser Diego Valsecchi erzählender- und singenderweise den Zuschauern zu Gemüte führt. Die Lieder sind eigens vom Pianist Pascal Nater komponiert worden oder Adaptionen von bekannten Chansons. Das Programm behandelt kuriose und spannende Themen wie indische Gurus, Priester, Papierschweizer und vieles andere, was vom Wallis mitkommt.
Dank Sponsoren konnte Kultur Amden diese tollen Künstler einladen, welche die über 50 Besucher in Bann zogen und begeisterten – ein toller Abend mit hochstehenden Künstlern. Filmabend „Ray Charles“ am 22. Januar im Haus am FallenbachDer Film zeigt die Kindheit von Ray Charles Robinson, seine Erblindung und den Beginn seiner musikalischen Laufbahn im Jahr 1947. Er befasst sich mit seinem Aufstieg, seiner einzigartigen Karriere, seiner Heirat, den Kindern, den Geliebten und mit seiner Heroinsucht. Der Film endet kurz nach seiner Entziehungskur Ende der 1970er Jahre.
Dem Filmbeginn gingen jahrelange Planungen und eine sehr lange Vorbereitungsphase voraus. Die Entstehung des Films wurde von Ray Charles persönlich begleitet. Grosse Teile des Films sind daher nach den Vorstellungen des Künstlers selbst entstanden. Kurz vor Ende der Dreharbeiten im Juni 2004 verstarb Ray Charles. Er konnte also den fertiggestellten Film nicht mehr miterleben. Der Hauptdarsteller Jamie Foxx erhielt für seine Darstellung als Ray Charles den Oscar 2005 als bester Hauptdarsteller. Mia Stauber und Reinhard Nesper haben ihren Kinosaal im Haus am Fallenbach einmal mehr super vorbereitet. Herzlichen Dank auch für das Kulinarische. Zäller Wiehnacht am 30. November und 1. DezemberUnsere Präsidentin Kathrin Bischofberger führte die Regie dieser Aufführung mit 130 Kindern und Jugendlichen – eine gewaltige Leistung. Alles klappte wunderbar; die Gäste in der prall gefüllten Ammler Kirche waren begeistert - Toll – Bravo – Danke.
Ausstellung Max Gubler und Bruno Weber am 2. NovemberBereits 2010 besuchten Mitglieder von Kultur Amden den berühmten Skulpturenpark von Bruno Weber in Dietikon. Wir waren alle begeistert, was der Künstler geschaffen hat. Seine Fantasie ist grenzenlos. Gottlob sprang die Politik über ihren eigenen Schatten, da man die Bauten gemäss Baugesetz eigentlich abbrechen müsste.
Zarte 13 Jahre alt war Bruno Weber, als er 1944 den Künstler Max Gubler kennenlernte. Es war eine Begegnung, die sich für den jungen Dietiker aus einfachen Verhältnissen als wegweisend herausstellen sollte. Die Ausstellung im Skulpturenpark stellt das malerische Werk Bruno Webers nun dem seines frühen Mentors gegenüber. Denn bevor sich der 2011 verstorbene Weber ausschliesslich auf seine berühmten Skulpturen konzentrierte, widmete er sich über 30 Jahre lang der Malerei. Hanspeter Paoli führte uns durch den Skulpturenpark, welcher weiter gediehen ist: Die Baustelle zwischen den Drachen und dem Pavillon ist einem schönen Teich gewichen. Anne-Käthi Keller Manhart führte durch die Bildergalerie im Pavillon – sie tut das stets auf eine interessante und fesselnde Art !! Herbstmarkt am 12. OktoberDie Witterung war eher kühl à wir verkauften viele heisse Würste aber fast keine kalten Getränke !! Erika’s Leckerbissen (fest oder flüssig) waren wieder heiss begehrt. Unsere Kulturkasse konnte einmal mehr beträchtlich aufgebessert werden.
Besuch des neu entstandenen Rebbergs in Betlis am 21. SeptemberDer Winzerverein Betlis hat es in knapp vier Jahren erreicht, einen ganz besonders feinen, gehaltvollen Bio-Wein zu keltern. Die Initianten Sepp Schildknecht und Matthias Oettli haben mit weiteren Helfern 500 Rebstöcke an diesem herrlichen Ort in Betlis gepflanzt.
An den Rebbauschulen Salez und Hallau erlernten die Ammler die Kunst des Weinbaus. Die robuste Weinsorte „Cabernet Dorsa“ wurde ursprünglich in Deutschland kreiert. Sie sei gut gewappnet gegen Frost, doch anfällig für den gefürchteten Mehltau. Genau dies erfordere, dass die Reben „ täglich“ beobachtet werden. Selbstverständlich durften die Besucher den köstlichen Wein degustieren. «Männer lesen» am 14. AugustDie Ammler Emil Bischofberger, Kari Büsser, Frank Flöther und Hanspeter Jörg lasen im Alpstall Chapf aus einem ihrer Lieblingsbücher. Die Zuhörer waren überrascht von den total verschiedenen Themen wie Geschichten aus dem Appenzellerland, Aufzeichnungen über den Bergsturz von Amden, über verschiedene Typen von Deutschen (vorgetragen vom Deutschen Frank Flöther) und einen Reisebericht von 1833 über Amden und Betlis. Es war stets spannend und das Publikum verhielt sich mucksmäuschenstill. Die Lesungen umrahmte Hannes Bühler auf seinem E-Piano mit entsprechenden Melodien.
Die Stimmung im Stall war einzigartig – es war ganz einfach ein wunderschöner Abend. Danke Kathrin für diese tolle Idee à wird im 2014 wiederholt mit 4 Damen. «amden: meets», KFOR Einsatz in Kosovo am 5. JuniZu Beginn der Veranstaltung referierte Kathrin Bischofberger über die geschichtliche Entwicklung des Staates Kosovo. Niclole Kundert und Lucca Gmür berichteten dann über ihren KFOR Einsatz in Kosovo. Seit 1999 entsendet die Schweiz Soldaten in das Krisengebiet. Nicole absolvierte 2006 eine 3 monatige Ausbildung und verpflichtete sich anschliessend für einen 6 monatigen Dienst im Kosovo. Sie war Personalchefin und verantwortlich für Personalführung, Ferienplanung und Kommunikation mit Pristina und der Schweiz.
Lucca arbeitete nach der 3 monatigen Ausbildung 2012 für 6 Monate im Kosovo. Als Fachmann arbeitete er im Brückenbau, der Brückensanierung und im Gerüstbau. Auch wurde er ausgebildet auf Baumaschinen und dem Abbau von Strassensperren. Beide würden ihren Einsatz wiederholen – ein besseres Kompliment für die KFOR Organisation gibt es nicht! Es war ein spannender Abend mit viel Publikum. Gefährliche Einsätze der KFOR Truppe existierten; nähere Informationen unterliegen aber der Geheimhaltung. Film – «Wie im Himmel – As it is in Heaven» am 26. AprilEin wunderschöner und eindrücklicher Musikfilm im „Kinosaal“ des Hauses am Fallenbach. HeidiMaria Stauber und Reinhard Nesper waren perfekte Gastgeber.
Ein Dirigent findet in einem ländlichen Kirchenchor in der schwedischen Provinz seine Berufung und sein Glück. Der international renommierte Dirigent Daniel beendet nach einem körperlichen Zusammenbruch seine Karriere und zieht sich in das Dorf seiner Kindheit in Nordschweden zurück. Die Wurst – eine Geschichte mit zwei Enden am 23. FebruarRundgang durch die Ausstellung im Rätischen Museum Chur mit Führung durch Jürg Simonet, dem Museumsdirektor. Die Geschichten von und mit Würsten war spannend, wie auch der folgende Spruch von Otto von Bismark aus dem 19. Jahrhundert:
„Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.“ Anschliessend besichtigten die Ammler unter der Führung von Anne-Käthi Keller Manhart die Kathedrale von Chur. Als Abschluss eine gute Wurst in der Hofkellerei ! |
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August 2026
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